Gestern Morgen ging es um kurz nach sieben los in Richtung Merida - die Hauptstadt Yucatans. Mit einem vollgestopften Bus voller deutscher Touris ging es im gut klimatisierten Reisebus 4 Stunden nach Merida. Da die Autobahn schnurrgerade durch den Jungle ging war nach einer halben Stunde jeder Baum und jedes Blatt gesehen, so dass uns der Schlaf übermannt hat ;-)
Zur Mittagshitze in Merida angekommen - eine sehr schöne Stadt im Kolonialsstil gehalten, ging es eine Runde um den Hauptplatz und dann ab in den Schatten Mittagessen.
Danach ging es weitere 2 Stunden in den Bus und ab nach Uxmal. Eine wirklich sehr nette mayanesische Ausgrabungsstätte. Am Nachmittag mit wenig Touris und so konnten wir gemütlich dadurch laufen und uns alle wichtigen Gebäude anschauen. Auf eine Pyramide durfte man dann auch noch drauf mit gigantischem Blick auf die Ausgrabungsstätte und den beeindruckenden Urwald drum herum.
Direkt an der Ausgrabunsstätte ging es dann lecker Essen mit einheimischen Gerichten - gegartes Schwein in Bananenblättern aus einem Erdloch (irgendwie hatten wir dass doch auf Hawaii schon ???).
Zum Übernachten ging es dann nach Merida zurück wo Samstags Abend die Innenstadt für Autos gesperrt ist und alle Cafes bis auf die Straße erweitert ist, mit Tanz, Musik und jeder Menge Spaß. So ging der Abend dann mit lecker mexikanischem Bier zu Ende.
Heute Morgen ging es dann um sieben Uhr zum Frühstück und um acht Uhr wieder los in unserem gemütlichen Touribus in Richtung Izamal - auch die yellow town genannt, mit einem Franziskaner Kloster und der im wunderschönen Kolonialstil gehalten.
Von dort ging es in der Mittagsglut zur bekanntesten Ausgrabungsstätte Chitchen Itza. Super groß, super voll, super heiß. Wirklich sehr schöne historische Gebäude, leider ist gar keins mehr betretbar und die Wege sind gesäumt von hunderten von sackgängerischen Verkäufer "alles gratis - alles 1$". Nach schweißtreibenden 2 Stunden ging es dann weiter mit dem Touribus in ein typisch mexikanische Cenote - ist ein dolinenartiges Kalksteinloch, das durch den Einsturz einer Höhle entstanden und mit Süßwasser gefüllt ist. Unsere war noch Höhlenartig mit Loch in der Mitte und an der Seite als Eingang, sehr beeindruckend.
Nach weiteren 2 Stunden ging es dann zufrieden und kulturell overloaded zurück ins Hotel.
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